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Vorerst möchte ich anmerken, das das nachfolgend geschriebene meine Ansichten wiederspiegelt, die sich auf Erfahrungen und gelesener Literatur entwickelt haben. Bitte nicht als "allgemeingültig" auffassen.
Unsere Welpen wachsen bei uns zu Hause auf, sie nehmen an unserem Familienleben rund um die Uhr teil. Bei uns werden sie schon sehr früh an die "Außenwelt" gewöhnt, damit sie sich später bei ihren neuen Besitzern gut zurecht finden.
Die ersten zwei Wochen im Leben unserer Welpen bestehen im wesentlichen aus Schlafen, Saugen der Muttermilch und angenehme Wärme durch Liegen mit Körperkontakt zu erreichen.
Zwischem dem 12.ten und 14.ten Lebenstag öffnen sich die Augen der Welpen. Das Erwachen der Hauptsinne (Sehen und Hören), beginnt ab dem 15.ten Tag.
Nun ist es äusserst wichtig den Welpen soviel menschliche Zuneigung zu geben, wie nur möglich.
Unsere Welpen werden natürlich auch vor dieser Zeit immer geknuddelt und gestreichelt aber sie können erst ab dem 15.ten Lebenstag wirklich wahrnehmen, das man sie liebkost.
Somit werden die Welpen positiv auf den Menschen geprägt und diese positiven Erfahrungen und der damit verbundene menschliche Geruch, wird nie wieder vergessen.
Da die Welpen nun hören und sehen können, setze ich akustische und visuelle Reize ein, um ihre positive Entwicklung zu fördern.
Die Welpen sind in dieser Zeit sehr aufgeschlossen für neue Reize und um so eher sie mit Geräuschen und Gegenständen konfrontiert werden, umso weniger Probleme werden sie später damit haben.
Ab der dritten Woche wird bei uns der Welpenauslauf eröffnet. Dieser ist für unsere Welpen wie ein Abenteuerspielplatz, es gibt überall und immer etwas Neues zu entdecken.
Bälle, Decken, knisternde Tüten, kleine Windmühlen und verschiedene Bodenuntergründe(wie z.B. eine Bastmatte), alles Dinge damit die Welpen lernen, keine Angst davor haben zu müssen.
In dieser Zeit ist auch jede Menge Besuch erwünscht ! Am besten jeden Alters und Geschlechts, so weiss der Welpe, das es eine Vielzahl von verschiedenen Personen gibt, vor denen er sich keinesfalls bedroht fühlen muß.
Im Alter von fünf Wochen unternehme ich mit den Welpen kleinere Spaziergänge. Natürlich nicht mit allen gleichzeitig, sondern paarweise.
So können sie sich an Umwelteinflüsse gewöhnen, die man im Welpenauslauf nicht darstellen kann.
Da begegnen einem Autos, Radfahrer, Kinderwagen und andere Tiere.
Die anfängliche Unsicherheit, wird von der unermesslichen Neugier unserer Welpen überflügelt und alles wird genauestens unter die Lupe (Nase) genommen. Hier und da wird schonmal ein Käfer oder ein Blatt verputzt oder in einen Fahrradreifen gebissen oder, oder, oder...
Nur so zieht man sich alltagstaugliche und gut sozialisierte Hunde heran. Auf diese Weise müssen sich die neuen Besitzer keine Gedanken machen über eine gute Entwicklung ihres neuen Familienmitgliedes und werden viel Freude an ihm haben.
Einige Bilder von unserem Wurf 2005
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| Heia-Zeit |
wieder Heia-Zeit |
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| lecker schmecker |
ist da wer ? |
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| wo ist mein Platz ? |
huch... |
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| Wohlfühl-Heia |
Entdeckerleben... |
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| Mutti passt auf ! |
wo ist Mutti ? |
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| ich suche auch mit... |
ok, erstmal Heia... |
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| ich sehe alles... |
wieder poofen |
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| nicht drängeln |
Schreck lass nach |
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| knuuuuutsch |
Syncronliegen |
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| 3 Musketiere |
das ist bestimmt meins... |
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| ich habe Beine ?? |
zum liebhaben... |
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| aufgemerkt ! |
das ist Liebe ! |
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| Tarnung ist alles... |
ich hab nix gemacht... |
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